Apotheken, wie ihr sie kennt, könnten bald der Vergangenheit angehören. Denn die Bundesregierung plant eine Reform, die eure Versorgung gefährdet. Apotheken sind nicht nur Abgabestellen für Arzneimittel, sondern auch Orte persönlicher Gespräche und persönlicher Beratung. Damit wir auch weiterhin wie gewohnt – persönlich – für euch da sein können, wehren wir uns gegen diese Reform.
Gewalt gegen Frauen ist keine Privatsache – sie ist ein gesellschaftliches Problem, das uns alle angeht. Jede dritte Frau erlebt Gewalt in unterschiedlichsten Formen. Vielleicht auch deine Kollegin, deine Schwester, deine Tochter, deine Mutter, deine Großmutter oder deine Nachbarin? Wir alle sollten besser hinschauen und im Fall der Fälle handeln. Unterstützung gibt es seit Jahren durch das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ – es ist rund um die Uhr erreichbar und bietet vertrauliche, kostenfreie Hilfe. Nicht nur am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, können wir alle gemeinsam ein starkes Zeichen setzen. Mit der Mitmachaktion „Wir brechen das Schweigen“ des Hilfetelefons zeigen wir Solidarität mit Betroffenen und machen klar: Gewalt hat keinen Platz in unserer Gesellschaft!
Gerade in der Erkältungszeit ist es nicht immer leicht zu unterscheiden, ob Husten und Fieber harmlos oder ernst zu nehmen sind. Während eine Erkältung meist mild verläuft, kann die Grippe stärkere Beschwerden mitbringen: Gliederschmerzen, trockenen Husten und plötzlich hohes Fieber. Covid-19 hat eine besondere Symptomvielfalt von Husten, Fieber, Luftnot bis hin zu Geruchs- und Geschmacksverlust. Die Symptome sind aber zum Glück meist weniger stark als noch im Jahr 2020 – wegen des Impfschutzes und der vorherigen Erkrankungen. Klarheit bringt meist nur ein Test. Ob Erkältung, Grippe oder Corona – für alle drei gilt: Hände waschen, Abstand halten und wenn nötig zu Hause auskurieren. So schützt du dich und andere!
Das Wichtigste vorab: Keine noch so schlaue App kann einen Erste-Hilfe-Kurs oder sogar professionelle Rettungskräfte ersetzen. Aber: Im Fall der Fälle kann eine Notfall-App einen verunsicherten Laien bei den Erste-Hilfe-Maßnahmen unterstützen. Mehrere Rettungsdienste – darunter auch das Deutsche Rote Kreuz – bieten solche Apps kostenfrei an. Die Apps begleiten die Ersthelferinnen und Ersthelfer im Notfall interaktiv, indem sie Schritt für Schritt erklären, was zu tun ist. Solche Apps gibt es zudem auch für den eigenen Notfall, etwa mit einer „SOS-Funktion”. Vielleicht nimmst du dir den Welttag der Ersten Hilfe zum Anlass, um deine Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen oder dich zumindest mit Notfall-Apps auseinanderzusetzen. Sicher ist sicher!